Aktion gegen "Land der Ideen" Imagekampagne
"Land der Ideen" - Kampagne gestört. Pokalverleihung verhindert. Am heutigen Sonntag sollte die Universität der Künste in Berlin (UdK) zum Ort der Ideen gekürt werden. Die Aktion "Orte der Ideen" ist Teil der Kampgagne "Deutschland - Land der Ideen", eine von der Bundesregierung und dem BDI initiierte Imagekampagne, zur Verbesserung des Investitionsklimas und der nationalen Stimmung.
Kurz nach Beginn der Veranstaltung, verdeckte eine Gruppe von Menschen die Bühne mit einem großen, schwarzen Transparent hinter dem der Präsident der Universität und die Werbeleute des Landes der Ideen verschwanden. Im Publikum bewegten sich Menschen mit Megaphonen, die unter anderem absurde Wortfetzen aus der Kampagne brüllten, die ZuschauerInnen aufforderten sich endlich zu freuen oder Deutschlandkritische Aussagen zum Besten gaben. Dazu verteilten AktivistInnen Flyer (siehe Unten). Zeitgleich fanden drei Menschen in der Eingangshalle der UdK Deutschland dermaßen zum Kotzen, dass sie sich in den Farben Schwarz-Rot-Gold erbrachen. Auf mysteriöse Weise verschwand in dem Durcheinander auch noch der Ideen-Pokal, der eigentlich in einem feierlichen Zeremoniell überreicht werden sollte.
Hier der Flyertext, der verteilt wurde:
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Walk Off..!!
Was könnte man eigentlich gegen eine Kampagne haben, die Positives hervorhebt, um Positives zu fördern? Nichts natürlich! Denn was gut ist, ist gut!
Mit dieser Logik operiert auch die Kampagne "Deutschland - Land der Ideen", die mit 3,5 Milliarden Kontakten weltweit weitreichenste deutsche Imagekampagne seit dem zweiten Weltkrieg. Als Public Private Partnership von Wirtschaft und Bundesregierung wirbt die Kampgane seit Anfang des Jahres für ein "sympathisches, weltoffenes und zukunftsfähiges Deutschland." Was also sollte man dagegen einzuwenden haben? Man zeigt ja nur, was alles gut ist in Deutschland und dadurch wird alles noch besser!
Bei einer Imagekampagne geht es um die positive Darstellung, bzw.Umdeutung der Realität, mit dem Ziel ein positives Bild zu erzeugen – in diesem Fall für das Ausland und für die deutsche Bevölkerung. Während das Ausland dazu gebracht werden soll, in Deutschland zu investieren, soll die Bevölkerung zu mehr Produktivität, einem positiven Einheitsgefühl und vor allem zur Akzeptanz rigider sozialpolitischer Einschnitte "angeregt" werden. Die Innen- und Außenwirkungen, die erzielt werden sollen, folgen also einer rein ökonomischen Logik.
So wird (gemäß dem orwellschen Motto Krieg ist Frieden) fleißig an einer Umdeutung der gegenwärtigen Umstände getüftelt. Was bisher schlechte Bezahlung hieß, nennt sich jetzt "Flexibilität der Löhne" (Sebastian Turner, Vorstandsvorsitzender von "Scholz & Friends", Werbeagentur der Kampagne).
Walk of ideas - public show room for german industry!
Ein Plastik-Bücherstapel am Bebelplatz, eine Station des "walk of ideas", besetzt den Ort der Bücherverbrennung neu mit einem Bild nationaler Innovationskraft.
Der damit von der Kampagne propagierte positive Bezug auf die Nation zeichnet sich v.a. dadurch aus, deutsche Geschichte punktuell auszublenden oder umzudeuten und dabei jede Kontinuität des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart zu negieren:
Stattdessen suggeriert die Kampagen eine Kontinuität positiver deutscher Geschichte; der deutsche Faschismus erscheint hierin nur als ein von außen kommendes Phänomen, das in dem Nichts verschwand, welches es scheinbar hervorbrachte.
Ganz nebenbei werden Deutschland-kritische Köpfe und ExilantInnen wie Arendt, Brecht, Einstein, Heine, Marx und Mann, für einen neuen "Kultur-Patriotismus" instrumentalisiert.
Invest in Germany! - sexistische Kackscheiße!
Im Ausland wirbt Claudia Schiffer, blond und blauäugig, nur in eine Nationalflagge gehüllt, um Investitionen in Deutschland
"Invest in Germany, boys!" raunt sie der männlich dominierten internationalen Wirtschaft zu.
Sexismus scheint im neuen Deutschlandbild mit seinem gesunden Party-otismus nicht zu stören. Schwarz rot geil eben.
Ort der Ideen - Weiße Wände
365 Orte der Ideen werden in diesem Jahr von der Kampagne ausgezeichnet. Auch die Marketingabteilung der UdK wollte mit dabei sein. Aber schon ein kurzer Blick auf die Realität dieses Ortes zeigt deutlich, dass auch die Orte der Ideen als Scheinbilder deutsche Normalität überlagern:
Die Protestaktion "Weiße Wände" der Fakultät für Bildende Kunst zeigt exemplarisch die Mißstände der deutschen Bildung: Interdisziplinarität ist mit den neu eingeführten BA-Studiengängen kaum noch möglich und durch "Eintrittspreise" ist die UdK kein öffentlicher Ort des kulturellen Lebens, wie die Kampagne behauptet.
Diese neunationalistische und sexistische Kampagne ist zum Kotzen. Wir sind nicht Deutschland und kein Humankapital für euren Standort. Den Pokal könnt ihr behalten.
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Hier der Flyertext, der verteilt wurde:
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Walk Off..!!
Was könnte man eigentlich gegen eine Kampagne haben, die Positives hervorhebt, um Positives zu fördern? Nichts natürlich! Denn was gut ist, ist gut!
Mit dieser Logik operiert auch die Kampagne "Deutschland - Land der Ideen", die mit 3,5 Milliarden Kontakten weltweit weitreichenste deutsche Imagekampagne seit dem zweiten Weltkrieg. Als Public Private Partnership von Wirtschaft und Bundesregierung wirbt die Kampgane seit Anfang des Jahres für ein "sympathisches, weltoffenes und zukunftsfähiges Deutschland." Was also sollte man dagegen einzuwenden haben? Man zeigt ja nur, was alles gut ist in Deutschland und dadurch wird alles noch besser!
Bei einer Imagekampagne geht es um die positive Darstellung, bzw.Umdeutung der Realität, mit dem Ziel ein positives Bild zu erzeugen – in diesem Fall für das Ausland und für die deutsche Bevölkerung. Während das Ausland dazu gebracht werden soll, in Deutschland zu investieren, soll die Bevölkerung zu mehr Produktivität, einem positiven Einheitsgefühl und vor allem zur Akzeptanz rigider sozialpolitischer Einschnitte "angeregt" werden. Die Innen- und Außenwirkungen, die erzielt werden sollen, folgen also einer rein ökonomischen Logik.
So wird (gemäß dem orwellschen Motto Krieg ist Frieden) fleißig an einer Umdeutung der gegenwärtigen Umstände getüftelt. Was bisher schlechte Bezahlung hieß, nennt sich jetzt "Flexibilität der Löhne" (Sebastian Turner, Vorstandsvorsitzender von "Scholz & Friends", Werbeagentur der Kampagne).
Walk of ideas - public show room for german industry!
Ein Plastik-Bücherstapel am Bebelplatz, eine Station des "walk of ideas", besetzt den Ort der Bücherverbrennung neu mit einem Bild nationaler Innovationskraft.
Der damit von der Kampagne propagierte positive Bezug auf die Nation zeichnet sich v.a. dadurch aus, deutsche Geschichte punktuell auszublenden oder umzudeuten und dabei jede Kontinuität des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart zu negieren:
Stattdessen suggeriert die Kampagen eine Kontinuität positiver deutscher Geschichte; der deutsche Faschismus erscheint hierin nur als ein von außen kommendes Phänomen, das in dem Nichts verschwand, welches es scheinbar hervorbrachte.
Ganz nebenbei werden Deutschland-kritische Köpfe und ExilantInnen wie Arendt, Brecht, Einstein, Heine, Marx und Mann, für einen neuen "Kultur-Patriotismus" instrumentalisiert.
Invest in Germany! - sexistische Kackscheiße!
Im Ausland wirbt Claudia Schiffer, blond und blauäugig, nur in eine Nationalflagge gehüllt, um Investitionen in Deutschland
"Invest in Germany, boys!" raunt sie der männlich dominierten internationalen Wirtschaft zu.
Sexismus scheint im neuen Deutschlandbild mit seinem gesunden Party-otismus nicht zu stören. Schwarz rot geil eben.
Ort der Ideen - Weiße Wände
365 Orte der Ideen werden in diesem Jahr von der Kampagne ausgezeichnet. Auch die Marketingabteilung der UdK wollte mit dabei sein. Aber schon ein kurzer Blick auf die Realität dieses Ortes zeigt deutlich, dass auch die Orte der Ideen als Scheinbilder deutsche Normalität überlagern:
Die Protestaktion "Weiße Wände" der Fakultät für Bildende Kunst zeigt exemplarisch die Mißstände der deutschen Bildung: Interdisziplinarität ist mit den neu eingeführten BA-Studiengängen kaum noch möglich und durch "Eintrittspreise" ist die UdK kein öffentlicher Ort des kulturellen Lebens, wie die Kampagne behauptet.
Diese neunationalistische und sexistische Kampagne ist zum Kotzen. Wir sind nicht Deutschland und kein Humankapital für euren Standort. Den Pokal könnt ihr behalten.
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Ergänzungen
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Respekt: Kreativ, Kritisch, Fundiert....
Auf das es zukünftigm viele solcher kreativen und fundierten Aktionen gibt, dann Protest zum Widerstand wird und eine emazipatorische Gesellschaftsveränderung stattfindet!
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Fragen über Fragen
Die ganze UdK-Situation ist für Aussenstehende kaum zu durchschauen ...
Alle halten sich bedeckt .. so richtig erfährt man nichts ... oder bin ich uninformiert und habe wichtiges übersehen ...?
irgendwer
Es geht ja genau darum, dass die meisten Leute mit ihren Fahnen da, keinem anderen was tun! So schafft ihr es, Linke grundsätzlich in die Nische zu drängen. Allein schon durch eure ätzende Rechthaberei und Diffamierung von jedem, der eure verkürzte Weltsicht nicht teilt!
Einen Polizeistaat sehe ich auch nicht wirklich - zumindest nicht im Vergleich zu anderen Ländern. Es ist nämlich so, dass es uns hier ziemlich gut geht - trotz Hartz IV und allem! Also statt hier rumnerven lieber internationale Solidarität mit denen, denen es deutlich mieser geht! Dabei ruhig global denken - Flüchtlingsschiffe im Mittelmeer etc., Lateinamerika...
Naja, solche Ausfälle mit Focus und NPD kommentiere ich nicht - ist ja echt unter meinem Niveau.
taz vom 25.Juli
Sommer der Ideen - Zum Kotzen
Gegen zwölf Uhr haben sich etwa 50 Menschen auf dem sonnigen Uni-Innenhof versammelt. Es ist der "Alumni Tag", den die Universität der Künste (UdK) an diesem Sonntag feiert. In wenigen Minuten soll die UdK als "Ausgewählter Ort 2006" eine Auszeichnung erhalten: einen Preis, der im Rahmen der Kampagne "Deutschland - Land der Ideen" ausgelobt worden ist.
Bitte hier klicken !
Unipräsident Martin Rennert beginnt seine Festrede. Plötzlich wird es unruhig. AktivistInnen, die gegen den Preis demonstrieren, versperren mit einer Plane den Blick zur Bühne. Menschen mit Megafonen brüllen Wortfetzen aus der Kampagne, fordern die Anwesenden auf, sich zu freuen, und geben deutschlandkritische Slogans zum Besten. Andere verteilen Flugblätter, auf denen die von Bundesregierung und BDI initiierte Ideen-Kampagne als "neunationalistisch und sexistisch" gebasht wird - sehr wörtlich finden die AktivistInnen sie einfach zum Kotzen. Und tatsächlich zieht plötzlich übler Geruch herüber: Menschen erbrechen in Schwarz, Rot und Gold auf den weißen Fliesenboden.
"Die Veranstaltung ist aufgelöst", ruft eine Aktivistin. Professor Rennert versteht dies als Chance, fortfahren zu können. Sein Versuch misslingt - der Protest geht weiter. Ein Student erklärt in einer Diskussion, dass es unerträglich sei, dass auch "Deutschland-kritische Köpfe und ExilantInnen wie Arendt, Brecht, Einstein, Heine, Marx und Mann für einen neuen Kultur-Patriotismus instrumentalisiert" würden. Rennert tritt erneut ans Mikro, kündigt an, dass jetzt Musik folgt und sich die Preisverleihung verschiebt. Erst mal haben die AktivistInnen gewonnen. Im Trubel geht später unter, dass zusammen mit ihnen auch der Pokal verschwindet.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Schön
Gegen den Lifestyle Nationalismus.
Teils, teils ....
Auch die Kritik am Bildungssystem ist nicht schlecht.
So weit so gut.
Auf der anderen Seite bemängele ich an der Aktion das mittlerweise nur noch nervige, linksreaktionäre und irgendwie ewiggestrige antideutsche Geschrei. Ich bezweifle, dass die L.d.I.-Kampagne tatsächlich versucht, den Nationalsozialismus auszublenden, auf ihrer Webseite wird die Bücherverbrennung jedenfalls ausdrücklich erwähnt.
Über den Bebelplatz als Teilort der Kampagne wird man sich allerdings streiten können.
Aber der L.d.I.-Kampagne wird hier angekreidet, Deutschland überhaupt positiv darstellen zu wollen, was ich reichlich übetrieben finde.
Die L.d.I.-Kampagne selbst ist meines Erachtens nach sicherlich zu kritisieren, auch das Aufzählen kreativer deutschstämmiger Köpfe ist jedenfalls nicht mehr als platte Beweihräucherung.
Die Damen/Herren linken Aktivisten übertreiben es mit ihrem Deutschlandhass allerdings deutlich und schaden meiner Meinung nach so ihrer eigentlich gar nicht so unsinnigen Aktion.
Die Claudia-Schiffer-Sexismus-Kritik ist ebenfalls reichlich engstirnig.
Lasst die Frau doch in Schwarz-Rot-Gold rumturnen und Werbung für Deutschland als Investitionsstandort machen. Warum Männer die Zielgruppe der guten Frau sind, kann sich wohl jeder denken, und sie hat jedes Recht, sich als blonde blauäugige Frau so zum Affen zu machen. Da ist die Mühe jedenfalls in grundlegender Kapitalismuskritik und im positiven Aufzeigen alternativer sozio-ökonomischer Modelle besser angelegt, als sich jetzt als linker Stier wutentbrannt auf die Signalfarben Schwarz-Rot-Gold zu stürzen.
@ Skeptiker
Na klar ...
Ich will auch ganz bestimmt niemanden gleichschalten.
Mit ewiggestrig meine ich, dass viele Linke scheinbar nicht anders können/wollen, als Deutschland auch heute noch ständig den Nationalsozialismus-Stempel aufzudrücken -sobald mal jemand positiv von unserem Land spricht, soll er sofort die Fresse halten und sich schämen.
Ich will ja auch nicht das Gegenteil, sondern ich bevorzuge eine lockere,nüchterne Einstellung zu diesem Land, das geht nämlich auch ohne Geschichtsverdrängung !
Ich brauche weder die Du-bist-Deutschland-Einflüsterungen, noch das Geschrei der Antideutschen.
Also bin ich jetzt kleinkariert oder chauvinistisch, weil ich solche Tiraden nicht mag ? Huch, das ging aber schnell !
Und im Übrigen definiere ich mich auch nicht über meine Nationalität, welche mich aber natürlich trotzdem unter Anderem mitgeprägt hat.
Ach ja: Der Mainstream ist zwar oft, aber nicht automatisch dumpf.
Eine schöne Nacht noch ! ;-)
Danke!
@ skeptiker
Neugierig
?!?!?
1.Seit wann ist kritisieren = beschimpfen ?!
2.Troll ? Glaubt mir, echte Trolle pöbeln RICHTIG rum, wo bitte habe ich das denn gemacht ?
3.Wo habe ich denn "alle (?), die kritisch gegenüber dem neuen nationalismus und rassismus sind" beschimpft (!) ?
Kritisch kann und soll man sein, aber wenn es wie hier manche Antideutsche meiner Ansicht nach mit ihrem Abkotzen (habt ihr ja selbst gesehen) über alles deutsche übertreiben und gleich alles nationale für nazimäßig abstempeln, dann kann ich ja wohl widersprechen. Und das Wort "ewiggestrig" finde ich da
auch nicht zu hart, denn mancher antideutsch eingestellte Schreihals scheint da eine "braunfärbungs-Brille" aufzuhaben.
Gegen Nationalismus und Rassismus bin ich übrigens auch, allerdings nehme ich nicht gleich jede schwarz-rot-goldene Flagge und jedes positive Wort über Deutschland als "neuen nationalismus und rassismus" wahr.
Mag ja sein, dass du im Bezug auf andere Signale Recht hast, aber im Falle einer (durchaus platten und neoliberalen) Land-der-Ideen-Kampagne ist die linke Deutschlandphobie übertrieben.
Davon abgesehen bin ich KEIN Nationalist und eben auch KEIN Antideutscher.
Aber Zwischentöne scheinst du nicht wahrzunehmen, wer nicht deiner Meinung ist, ist gleich dein größter Antagonist oder was ?
Respekt für soviel Differenzierungsvermögen !
@skeptiker
, denn dieses Thema ist nicht ewig gestrig, sondern aktuell. Da es noch heute unser Denken beeinflusst ... unser handeln, wie wir mit dem Thema umgehen
Nehmt es doch locker!
Wenn ihr was bewegen wollt, müsst ihr Leute gewinnen und dürft sie nicht vergraulen! So mit dieser miefigen "Alles Nazis, alles Rassisten, alles SExisten"-Haltung könnt ihr irgendwelche Hinterzimmerzirkel unterhalten - politisch gewinnt man so nichts. (Obwohl die Aktion in der UdK sicher auch cool war - nur das GElabber dazu nervt.
Ihr lebt nunmal in Deutschland, also muss man sich damit arrangieren. Was spricht dagegen, als Deutscher stolz auf Heine, Marx und Brecht zu sein? Sie gehören dazu und sind nunmal international bekannt. Im Ausland scheint Deutschland eh besser dazustehen als hier manche glauben wollen!
@ noch ein Skeptiker
Gaanz toll !
Weiter so !
Aber nix von Zensur wissen wollen ...